Erste Erfolge

Am Samstag waren wir mit unserer kleinen Mannschaft beim Emsdettener Mannschaftswettkampf, bei dem wir uns gegen vierzehn weitere Vereine gemessen haben. Da es sich hierbei um den ersten Wettkampf unserer kleinen Mannschaft handelte, waren alle aufgeregt und gespannt. Gut, dass Charlotte Hampe, Hanna Brüssermann, Arman Ahmed und Lorenz Winter mit Hanna Schönrath eine erfahrene Trainerin an ihrer Seite haben.
Nach dem absolvieren von insgesamt fünf Disziplinen bestehend aus einem Hindernisparcours, Ballprellen, einem Sprint, einem Agility Teil und weiteren Athletischen Übungen standen die Ergebnisse fest.
Hanna Brüssermann hat sich gegen alle Ihre Konkurrentinnen der Altersklasse 10 durchgesetzt und hat den Gesamtsieg für sich beansprucht. Lorenz Winter kam in der Gesamtwertung der Altersklasse 10 auf den 5ten Platz. Arman Ahmed kam in derselben Altersklasse auf einen guten 18ten Platz. Charlotte Hampe ging in der Altersklasse 11 an den Start und wurde dort 10te.

Trainingswochenende in Hamm

Am vergangenen Wochenende waren wir mit unseren Schülern beim Kanu Ring Hamm zum Trainingswochenende zu Besuch. In der großen Gruppe wurde zur Saisonvorbereitung 2023 gemeinsam an der Athletik gefeilt und geübt.
Für unsere Schüler war es der erste externe Aufenthalt und sicherlich eine lehrreiche Erfahrung. Zudem konnte man sich austauschen und Freundschaften mit gleichgesinnten schließen.

Vielen Dank an den Ausrichter und die Betreuer.

FROHE WEIHNACHTEN

und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht.
Ist die eine Saison vorbei, bereit man sich schon auf die nächste vor.
Wir wünschen Euch schöne, besinnliche Weihnachten im Kreise Eurer Liebsten.

Ebenso möchten wir Euch schon einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Wir freuen uns, Euch 2023 top motiviert und engagiert wieder zu sehen.

Duisburger Stadtmeisterschaft

Am Wochenende fanden auf der Regattabahn die Stadtmeisterschaften der Rennkanuten statt.
Am Start waren die Kanuten vom WSV Niederrhein und Gastgeber Bertasee Duisburg. Bei schönem sonnigem Wetter lief die Regatta perfekt ab. Im Rennen der Leistungsklasse zeigte der Junioren Europameisterschaften von 2010, Jannik Innerkofler, Bertasee Duisburg, das er nichts verlernt hat. Er siegte vor seinen Vereinskameraden Eric Dzicher und Ernst Rübsam. Bei den Damen siegte in der Leistungsklasse Marina Bärg vor Hanna Schönrath beide Bertasee und Yvonne Eichholz /WSV Niederrhein. Die Para-Olympionikin Katharina Bauernschmidt startete in der Klasse VA und nahm den Ehrenpokal von der Fachschaftsleiterin/Kanu Janine Predel in Empfang. In den Juniorenklassen Canadier-Einer siegte Paul Waldheim/Bertasee vor Alex Mykolenko, einem Ukrainischen Flüchtling, der sich dem Traditionsverein angeschlossen hat. Im Junioren-Einerkajak holte sich Luca Brachthäuser, vor seinem Vereinskameraden Lino Rupprecht WSV Niederrhein den Titel. in der Damen-Juniorenklasse siegte Sara Lawrenz/WSV Niederrhein. Hart umkämpft waren die Titel in der Altersklasse. In der AK 60 siegte mit Klaus Jakobi ein ehemaliger mehrfacher Deutscher Meister, vor seinen Vereinskameraden Andreas Bengs, Artur Erkes und Michael Heinzen. Die 55er Klasse gewann Thomas Plitt. Den Jugendeiner bei den Mädels holte sich Emilia Flanhardt. Hier die Stadtmeister in den Schülerklassen: Sven Saborni WSV,AK8 vor Arman Munir, Bertasee. AK 11:Timo Grau 2. Oskar Pfeiffer,3,Nick Laube 4.Platz Till Junker alle WSV Niederrhein. Die AK 14 gewann Lewin Flanhardt WSV.AK 13 ,1. Platz: Luisa Rupprecht WSV.AK 11, 1. Platz für Magdalena Saborni WSV, AK 10 1.Platz Giulia Alonzo WSV,AK 9 1.Platz Matilda Polz WSV,2.Platz Heidi Polz,3.Platz Charlotte Marie Hampe Bertasee. Im Abschließenden Rennen der Viererkajaks ging es um einen erstmals ausgesetzten Wanderpokal. Es siegte die Bertasee Mannschaft Hanna Schönrath-Andre Brendel-Jannik Innerkofler und Ernst Rübsam, 2. Wurde der WSV Niederrhein mit Luca Brachthäuser-Yvonne Eichholz-Luisa Rupprecht und Levin Flanhardt, Platz drei belegte Andreas Bengs-Peter Neumann-Eric Dzicher und Claus Schwarz.

Riesenwellen auf dem Baldeneysee

An der internationalen Kanuregatta in Essen auf dem Baldeneysee nahmen Sportler aus 46 Vereinen teil. Nach einer zweijährigen Pause sind die Startschuhe endlich wieder gefallen.
Leider wurden die Wettkämpfe sehr durch die äußeren Bedingungen bestimmt. Starke Wellen spülten die Sportler aus den Startschuhen oder verschluckten gleich die Boote. Dadurch kam es zu einer Vielzahl von Kenterungen.
Für uns nahmen Marina Bärg im Kajak und Fiona Bohnet im Canadier in der Damen Leistungsklasse teil.
Über die 200m und die 500m schied Marina Bärg jeweils als vierte im Semi-Finale aus. In Ihrer Paradedisziplin über die 5000m wurde Sie Westdeutsche Vizemeisterin.
Fiona Bohnet konnte über die 200m und die 500m siegen. Über die 5000m siegte Sie ebenfalls und sicherte sich so den Westdeutschen Meistertitel.

Bronze für Bertasee-Kanute Paul Waldheim

Einen guten Saisonauftakt feierte der Bertasee-Canadierfahrer Paul Waldheim. Bei den Internationalen Westdeutschen Marathonmeisterschaften auf der Ems in Rheine nahmen 41 Vereine teil. Der 17jährige Paul Waldheim startete erstmals in der Juniorenklasse. Das Marathonrennen im Einercanadier ging über 19,2 Kilometerstrecke. Bei eisigen Temperaturen mussten dabei auch 3 Portagen überwunden werden. Das heißt, raus aus dem Boot, mit Boot 200 Meter Laufen und dann wieder so schnell wie möglich ins Boot. Nach 2 Stunden und 3 Minuten erreichte Paul Waldheim völlig erschöpft als dritter das Ziel und freute sich über die Bronzemedaille.

Überraschende Erfolge auf der Deutschen Meisterschaft in Hamburg

Vergangene Woche wurde die 100. Deutsche Meisterschaft in Hamburg ausgetragen. Aufgrund der Pandemie wurde die Veranstaltung geteilt und Zuschauer untersagt.

Im ersten Block nahm Paul Waldheim bei der männlichen Jugend im Canadier teil. Er bestritt seine erste Regatta und mit Ausnahme der 200m ging er über alle Strecken an den Start. Im Einer kam er leider nicht über die Vorläufe hinaus. Im Canadier-Zweier über die 500m fuhr er mit seinem Verbandskollegen Yannik Schrankel von der KSG Wuppertal auf den achten Platz. Über die 1000m verpasste das Duo die Finalteilnahme mit dem vierten Platz knapp. Die abschließende Langstrecke über die 5000m bestritt Paul Waldheim wieder im Einer. Bei sehr rauen Bedingungen kam er hier als 17ter ins Ziel.

Der zweite Block wurde mit den Rennen der Junioren und der Leistungsklasse gefüllt. Marina Bärg ging hier bei den Damen Junioren im Kajak an den Start. Über die 500m belegte Sie im Finale einen guten neunten Platz im Einer. Über Ihre bevorzugte Strecke, die 1000m konnte Sie weiter nach vorne fahren und sicherte sich die Bronze Medaille. Im Kajak-Zweier über die 500m belegte Sie mit Ihrer Partnerin Fiona Trojca vom KR Hamm den vierten Platz. Eine starke Windböe und 17-hundertstel Sekunden Abstand verhinderten hier den zuvor sicheren zweiten Platz.
Im Kajak-Vierer kam Marina mit Ihren Verbandskolleginnen nach einem packenden Rennen auf den zweiten Platz. Die abschließende Langstrecke absolvierte Marina Bärg wieder im Einer. Hier konnte Sie sich von Beginn an mit der Führungsgruppe vom Feld absetzen. Nach einem starken Auftritt konnte Sie sich mit den letzten Reserven den dritten Platz sichern.

Fiona Bohnet bestritt die Deutsche Meisterschaft im Canadier. Nach dem überraschenden Erfolg auf der internationalen Regatta in Aronzo, demonstrierte Sie hier wiederholt Ihre Stärke. Trotz einem Handicap an der Schulter wollte Sie an den Start gehen. Im Canadier-Einer über die 200m kam Sie auf einen guten fünften Platz. Über die 500m konnte Sie sich nochmal verbessern und verpasste mit dem vierten Platz knapp das Treppchen. Im Canadier-Vierer und dem Rahmenrennen im Canadier-Achter holte Sie sich jeweils mit Ihren Verbandskollegen die Silber Medaille. Gekrönt hat Sie sich über die 5000m selbst. Vom Start an fuhr Sie dem Feld davon baute den Vorsprung aus und holte sich Gold.

Nach einem solch schweren Jahr mit verordneten Trainingsunterbrechungen und vielen weiteren Einschnitten konnten sich die drei auf diesem Weg beweisen und sich für Ihre harte Arbeit selbst belohnen.
Wir gratulieren Euch zu Euren Leistungen

Fiona Bohnet fährt wie beflügelt

Fiona Bohnet durfte mit der Nachwuchsmannschaft des deutschen Kanuverbandes an der internationalen Kanuregatta teilnehmen. Diese wurde in Aronzo/ Italien auf dem Lago di Misurina ausgetragen. Für Fiona war es der erste Einsatz im Team der Nationalmannschaft. Das Team hat sich in Brandenburg vorbereitet und am letzten Feinschliff gearbeitet.

Insgesamt waren 11 Nationen an einer der schönsten Regattastrecken der Welt inmitten der Südtiroler Berge vertreten.
Die Erwartungen waren nicht hoch, es ging in erster Linie darum Erfahrung zu sammeln und sich selbst für das harte Training zu belohnen. Doch schon im ersten Rennen über die 1000m im Einercanadier machte die 20-jährige Fiona Bohnet deutlich, wofür Sie an den Start geht. Überraschend konnte Sie das Rennen mit Abstand vor Ihrer Mannschaftskameradin Elisabeth Praetz aus Leipzig und der Italienerin Camilla Placchi für sich entscheiden. Dies gelang Ihr mit einer neuen persönlichen Bestzeit.

Über die 500m siegte Sie erneut im Einercanadier diesmal vor der Karlruherin Lina Bielike und der Leipzigerin Elisabeth Praetz. Im Zweiercanadier über 500 Meter fuhr die DKV-Mannschaft Fiona Bohnet/Lina Bielike vor der zweiten deutschen Vertretung Praetz/Wehrmann durchs Ziel.
Über die 200 Meterstrecke siegten Wehrmann-Bielike vor Bohnet/Praetz mit 1/10 Sekunde Vorsprung.

Dieses Ergebnis haben wir bei weitem nicht erwartet und sind mehr als überrascht. Zeitgleich freuen wir uns sehr für Fiona, die mit Ihren heimischen Kameraden Marina Bärg und Paul Waldheim unter den schwierigsten Bedingungen hart trainieren, trotz das fast alle Wettkämpfe abgesagt werden mussten.

Ehrung durch Duisburger Jugendsport-Stiftung

Marina Bärg wurde Ende letzten Jahres durch die Jugendsport-Stiftung geehrt. Trotz der widrigen Umstände im vergangenen Jahr machte Marina Bärg durch Ihren Ehrgeiz, Ihrer Disziplin und Ihrer Leistung auf sich aufmerksam.
So entschied sich die Duisburger Jugendsport-Stiftung Marina Bärg zu fördern. Üblicherweise treffen sich alle Begünstigten im Rathaus und bekommen in geselliger Runde die Prämien überreicht.
Bedingt durch die Corona Pandemie war dies letztes Jahr leider nicht möglich. Dieses Mal wurde im Rahmen einer Videokonferenz, geleitet von Oberbürgermeister Sören Link und Vorstandsmitglied Susanne Hering die Übergabe Symbolisch durchgeführt.

Neujahrsgrüße

Hallo zusammen,

auch wenn wir einige Tage zu spät sind, so möchten wir uns es dennoch nicht nehmen lassen Euch ein forhes neues Jahr zu wünschen. Wir hoffen, dass wir schnellst möglich und gesund durch die sonderbare Zeit kommen und endlich wieder gemeinsam auf der Regattabahn trainieren können. Ebenso erhoffen wir uns, uns dieses Jahr wieder auf Regatten mit anderen messen zu können.
Bis dahin macht das Beste aus der Situation und bleibt Fit.